Covid-19 beschleunigt Ausbau der Fahrrad- und E-Scooter-Infrastuktur enorm


In der aktuellen Situation steigen viele Menschen auf das Fahrrad oder auf den Elektroroller um – vorzugsweise auf das eigene Fahrzeug. Die Städte reagieren jetzt und ziehen Infrastukturprojekte vor oder stoßen diese überhaupt erst an.

Die Sorge vor einer erhöhten Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln hat in den vergangenen Wochen viele dazu animiert, sich eine Alternative zu suchen. Da auch von Sharinganbietern eine gewisse Unsicherheit bei der Umsetzung der hygienischen Anforderungen ausgeht, bleibt für die meisten nur das eigene Fahrrad oder der eigene Elektroroller. Dass die Ausgangsbeschränkungen gleichzeitig dafür sorgen, dass viel weniger PKW unterwegs sind als sonst, führt dazu, dass sich viele E-Scooter- und Fahrradfahrer sicherer fühlen denn je.

Berlin, Brüssel und Mailand gehen vorweg, andere werden folgen 

Und die Politik nutzt die Gunst der Stunde. Die geplante Schaffung von Fahrrad- und E-Scooter-Streifen, für die andernfalls Jahre nötig gewesen wären, wird nun innerhalb weniger Tage umgesetzt. Provisorisch zunächst, aber vielerorts mit der Aussicht auf Dauer. 

Insbesondere Berlin, Brüssel und Mailand werden in diesem Zusammenhang genannt. Es ist zu erwarten, dass insbesondere andere Metropolen nachziehen. 

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